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Die Weihnachtszeit birgt viele Gefahren für Katzen

Katzen sind sehr neugierig und möchten bei allem hautnah dabei sein. Eine Katze sollte man niemals, auch nicht für wenige Minuten, mit einem brennenden Adventskranz oder anderen Kerzen alleine lassen.
 

Die Gefahr für die Tiere, sich zu verbrennen oder ein Feuer zu verursachen ist sehr hoch. Aber nicht nur der Adventskranz, sondern auch die vielen Weihnachtskugeln, glitzernden Girlanden und Lametta sorgen für erhöhte Aufmerksamkeit bei den Vierbeinern. Verschlucken sie diese, könnte das den Verdauungstrakt der Tiere blockieren oder sogar Darmwände durchbrechen. Niemals sollten verschluckte Schnüre aus dem Mund des Tieres herausgezogen werden, da dadurch die inneren Organe durchschnitten werden können. Ein Tierarztbesuch ist in diesem Fall unvermeidlich. Lametta kann zudem durch den vorhandenen Restbleigehalt Vergiftungen auslösen. Auch die Gefahr der Strangulation durch Bänder und Schleifen ist nicht zu unterschätzen. Ebenso können giftige Weihnachtspflanzen wie Stechpalme, Mistelzweige und Weihnachtssterne bei Verzehr zu Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall führen. Es ist sehr wichtig, sich Gefahrenquellen genau anzuschauen und sie dann für die Tiere möglichst auszuschalten. Katzen sollten nicht alleine im Raum mit brennenden Kerzen oder gefährlichen Gegenständen oder Pflanzen gelassen werden – und natürlich sollte der Weihnachtsbaum gut befestigt sein. Am Besten man lässt ihn einige Tage ungeschmückt im Zimmer stehen, damit die Tiere ihre Neugierde befriedigen können und verzichtet darauf, an die unteren Zweige zerbrechlichen Schmuck zu hängen. Wenn sie diese Tipps beachten, steht einem gemütlichen, besinnlichen Weihnachtsfest für Mensch und Tier nichts mehr im Weg.

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