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Rund ums Katzenklo

Katzen sind sehr saubere Tiere und benutzen – wir reden hier von Stubentigern – eigentlich immer das Katzen-Kistchen. Kleine Kätzchen gewöhnt man ans Kistchen, indem man sie ein bis zwei Mal hochhebt und sanft auf den Einstreu setzt. Sie aber nicht zwingt, dort zu bleiben. Schon hat sie begriffen, worum es geht. Dennoch gehört Unsauberkeit zu den häufigsten «Verhaltensstörungen» von Katzen. Das Absetzen von Kot oder Urin an einem ungewöhnlichen Ort oder vor dem Kistchen kann einen organischen Grund haben, welcher durch einen Tierarzt abgeklärt werden muss. Meistens jedoch ist die Ursache simpel und einfach «menschliches Versagen» im Zusammenhang mit der Katzentoilette.
 

Das Klo darf nicht zu klein sein (mindestens 30 x 40 cm), muss aus pflegeleichtem Material wie zum Beispiel Hartplastik bestehen und ist täglich zu reinigen. Das heisst, die nassen Streuklumpen und Kot müssen entfernt werden. Spätestens alle drei Tage sollte die ganze Einstreu ersetzt werden. Das Kistchen muss immer am gleichen Ort stehen und weit weg vom Schlaf- und Futterplatz der Katze. Kein frei lebendes Tier frisst, schläft und erledigt sein Geschäft am selben Ort. Pro Katze im Haushalt ist es ratsam, je eine Toilette einzurichten. Es gibt Katzen, die haben sogar das Bedürfnis nach zwei Toiletten. Eine für den Urin, eine für den Kot. Aber das sind dann doch eher die Ausnahmen. Nicht ratsam sind jene Katzentoiletten mit geschlossenem Deckel. Es wird nicht lange gehen und Ihre Katze macht vor das Kistchen. Denn: Katzen sind nun mal keine Höhlentiere! Zum Thema Streu. Die einen Büsis mögen den handelsüblichen Einstreu, andere stehen auf Sägespäne oder Papierfetzen. Diese Präferenzen erkennt man meistens dann, wenn man plötzlich die Einlage wechselt. Von Sprays, welche die schlechten Düfte überdecken sollen, ist abzuraten. Solch künstlichen Düfte sind eine Beleidigung für das feine Katzenriechorgan.

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