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«Ich habe keine Favoriten. Ich pflege alle Tiere sehr gerne»

Saskia Farreró: Wie lange geht die Lehre für diesen Beruf?
Monika Bürgi: 3 Jahre.

Welche Fähigkeiten sind verlangt?
Man muss gut mit Tieren und Personen umgehen und selbständig arbeiten können, und Wind und Wetter dürfen einem nichts ausmachen.

Welche Tiere betreuen/pflegen Sie?
Eigentlich alle.

Welches Tier pflegen Sie am liebsten?
Ich habe keine Favoriten. Ich pflege alle Tiere sehr gerne.

Welches Tier braucht am meisten Pflege und warum?
Das sind die Bartgeier aufgrund des Wiederansiedlungsprojektes und die Wisente.

Haben Sie einen konkreten Tagesablauf?
Nein, habe ich nicht, das ist immer sehr unterschiedlich.

Welche Tiere sind am beliebtesten bei den Besuchern?
Das sind wahrscheinlich die Hirsche in der Freilaufzone, da man sie füttern und streicheln kann. Und die Zwergziegen, die kann man auch streicheln.

Haben gewisse Tiere spezielle Vorlieben? Welche?
Es ist jedes Tier auf seine Art speziell und jedes hat andere Vorlieben.

Welche Ziele verfolgt der Natur- und Tierpark Goldau?
Wir wollen die Natur und die Tiere schützen und wir versuchen aussterbende Tiere wieder auszuwildern. Ausserdem wollen wir natürlich einen Erholungsort für unsere Besucher sein.

Was möchte der Natur- und Tierpark noch alles erreichen?
Wir möchten unsere Ziele sicher weiterverfolgen und mehr Aufmerksamkeit auf das Tierreich lenken.

Worauf sind Sie am meisten stolz?
Sicher mal auf die Auswilderung der Bartgeier, auf unsere Wisente und die neue Bär-Wolf Anlage, die jetzt gebaut wird.

Welches ist das älteste Tier im Natur- und Tierpark?
Das ist eine Bärin namens Fränzi. Sie ist 25 Jahre alt.

Welche Tiere haben sie schon am längsten und welche sind am «neuesten»?
Am längsten haben wir Rothirsche und Gämsen. Am «neuesten» sind die Kreuzschnäbel, die Schwarzspechte und die Igel.

Was ist am Natur- und Tierpark Goldau so speziell?
Die Freilaufzone. Und wir sind in einem original Bergsturzgebiet.

Was würden Sie persönlich verändern wollen am Natur- und Tierpark Goldau?
Eigentlich nichts.

Mit Monika Bürgi sprach Saskia Farreró, Schnupperpraktikantin bei Petfinder AG.

 

Fotostrecke «Interview»
 

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