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Sinnvolle Weiterverwertung von alten Tierutensilien

Oft lagern alte Tierutensilien jahrelang in Kellern und auf Dachböden, weil der Vierbeiner längst etwas Neues besitzt, die alten Sachen aber noch zu gut zum Wegwerfen sind. Es sind einfache Dinge, die in vielen Privathaushaltungen überzählig sind. Und: einfache Dinge, die sich viele Tierschutzinstitutionen schlicht nicht leisten können. Hochwertige Materialien brauchen nicht im Müll zu landen, sondern können noch sehr gut für Tiere eingesetzt werden, die gar nichts haben! Genau aus diesem Grund sammelt die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz seit Jahren diejenigen Tierutensilien, die Tierfreunde und ihre tierischen Hausgenossen nicht mehr benötigen: Schlaf- und Transportkörbe, Hundehütten, Pferdedecken, Näpfe, Tücher, Halsbänder, Leinen, Spielzeug, Kämme, Katzenkratzbäume und vieles mehr.

Stolze Tierschutzzahlen

In fast 200 Materialabgaben (60% davon in die Schweiz, 40% an ausländische Organisationen) und in 17 Einsätzen wurden neben viel aktiver Tierschutzarbeit auch 44 Tonnen Tierutensilien an Tierschutzorganisationen abgegeben. Das sind 44’000 Kilogramm an wertvollem Material, das zur Pflege und artgerechten Unterbringung von heimatlosen Tieren beigetragen hat.

Was sich in Zahlen so nüchtern liest, ist Tierschutzarbeit, die mit viel Fachwissen, Fleiss und grossem Aufwand, aber auch mit sehr viel Gefühl und gelebter Tierliebe zu tun hat. Am Anfang dieser Projekte wird rekognosziert, Strategien zur Reorganisation von Tierheimen und Tierschutzprojekten werden erstellt und sämtliche organisatorischen Vorkehrungen und Aktionen getroffen. Darauf folgen die aktiven Tierschutzeinsätze: Erste Hilfe an Tieren, Einfangaktionen für verwilderte Tiere, Materiallieferungen, Gespräche mit Behörden, Aus- und Weiterbildung der Fachleute vor Ort, Umbauten in Tierheimen und vieles mehr.

So werden Tierleben verbessert:
Mit einer Spende an die SUST bewirken Sie Tierheimverbesserungen und unterstützen unzählige Tierheimtiere.


Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz sorgt für den Schutz von Heim- und Haustieren und hilft mit, dass möglichst viele Tierheime einen guten Qualitätsstand erreichen. Dabei hilft sie nicht nur den heimatlosen Tieren, sondern auch den Tierheimen. Was in den Einsätzen der SUST geschieht, sind nicht simple Kastrations- oder Tier-Import-Aktionen – die Profis bauen Tierschutz vor Ort auf. Dort, wo das Problem besteht, werden Menschen mit Ausbildung, Material und Wissen unterstützt und so Schritt für Schritt auf einen Weg von Tierschutzmöglichkeiten gebracht, den sie in Zukunft selbständig begehen können.

Solche Projekte werden über Jahre betreut und fordern von den Fachleuten Planung, Einfühlungsvermögen und Ausdauer. Erst wenn der vierbeinige Schützling in Not auch gut versorgt, medizinisch gepflegt und liebevoll betreut ist, und erst wenn das betreffende Projekt auf eigenen Beinen steht und Zukunftschancen hat, hat die SUST ihre Arbeit abgeschlossen.

Dank dem sinnvollen Einsatz von Spendengeldern kann die SUST mit ihren Einsätzen ganze Tierheime erfolgreich und nachhaltig sanieren und damit unzähligen Tieren zum Überleben und zu einer artgerechten Zukunft verhelfen. Die Stiftung steht unter Aufsicht des Bundes. Die Jahresrechnung und der Tätigkeitsbericht werden vom Eidgenössischen Departement des Innern im Rahmen der gesetzlichen Aufsichtspflicht (Art. 84, Abs. 2) jährlich geprüft.

www.susyutzinger.ch: Auf ihrer Website informieren die Tierschützer laufend über ihre Einsätze, Aktivitäten und Fortschritte – so sehen Gönnerinnen und Gönner sofort, wo ihre Spenden ankamen und was durch ihre Unterstützung möglich wurde.

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