Hunde machen glücklicher

Das Image von Hunden hat in den letzten Jahren stark gelitten. In den Medien werden oft Geschichten publiziert, die dem Hunde-Image nicht förderlich sind. Deshalb haben sich petfinder.ch, «Welt der Tiere» und «Meiko» im Jahr 2016 entschieden, eine Kampagne zu realisieren, die diesem Negativ-Image entgegenwirken sollte.

Unterstützt wurde die Kampagne zudem durch «Redog», «Vier Pfoten», «Animal-Happyend», «Animal Trust» und «Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde».

Immer dann, wenn etwas Negatives passiert, wie zum Beispiel ein Beissvorfall, werden Hundegeschichten aufgegriffen und es wird prominent berichtet. Dass es aber fast unendlich viel Positives über Hunde zu erzählen gibt, geht dabei oft unter. Der Fokus sollte viel stärker darauf gerichtet werden. Denn Hunde helfen den Menschen in so vielen Bereichen des Lebens. Denken wir nur einmal an Blindenführhunde, Therapiehunde, Suchhunde, Begleithunde etc. Denn was all diese Tiere leisten, ist nicht einfach selbstverständlich.

Es sind noch nicht einmal «nur» die Arbeitshunde, die den Menschen helfen. Jeder Familienhund kann seine Besitzer glücklicher machen. Leute, die Hunde halten, sind ausgeglichener. So empfehlen auch Psychiater oder Psychologen Leuten mit Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen oft, sich einen Hund zu halten. Ausserdem bewegen sich Leute mit Hunden mehr und sind darum wohl auch gesünder und fitter. Auch hier gibt es Ärzte, die zum Beispiel Herzpatienten empfehlen, sich einen Hund anzuschaffen.

Der beste Freund des Menschen soll den Platz in der Gesellschaft erhalten, den er verdient.